Ordne den Kühlschrank nach Zeitfenstern: vorne bald fällig, hinten länger haltbar. Koche am ersten Tag die heikelsten Produkte, friere Überhänge in Portionsgrößen ein, beschrifte konsequent. Plane Salate, Suppen und Pfannen als Resteveredler ein. So werden Lieferüberraschungen zum Startpunkt geplanter Vielfalt statt zur Quelle von Lebensmittelverschwendung und Frust.
TK-Gemüse, Kräuterwürfel, Brühe-Eiswürfel, Fladenbrote und gefrorene Bohnen sind verlässliche Joker. Sie puffern Lieferausfälle ab, ohne Qualitätseinbußen. Blanchiere und friere selbst ein, wenn Saisonware günstig ist. Portioniere Saucenreste flach, damit sie schnell auftauen. Schreibe eine Liste an die Tür, damit du weißt, was verfügbar ist, und entscheide schneller.